München, 10. September 2025. Gini, Anbieter innovativer Payment-Lösungen, setzt neue Maßstäbe für barrierefreies Mobile Banking. Mit der fortlaufend systematisch überarbeiteten Fotoüberweisung adressiert Gini gezielt auch die Anforderungen von Nutzern mit kognitiven, visuellen oder motorischen Einschränkungen – ebenso wie die wachsende Zielgruppe der über 55-Jährigen, für die eine einfache und intuitive Bedienung im digitalen Finanzalltag zunehmend entscheidend ist. Damit entspricht die Gini Fotoüberweisung den Anforderungen des aktuell geltenden Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG). Das BFSG gilt für alle digitalen Services für die breite Öffentlichkeit, die im Alltag eine zentrale Rolle spielen – von Online-Shops über Finanz-Apps bis zu Ticketautomaten. Ziel ist es, allen Menschen den gleichberechtigten Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen.

Einfach, barrierefrei: Mit der Fotoüberweisung zur besseren Accessibility

Bereits seit Einführung eines neuen UI/UX-Designs der Fotoüberweisung 2023 steht ein zentrales Ziel im Vordergrund: digitale Teilhabe ermöglichen – ohne Kompromisse bei Nutzerführung und Design, denn die Fotoüberweisung leitet Nutzer Schritt für Schritt durch den Überweisungsprozess. Das beginnt beim Fotografieren einer Rechnung bis zur abschließenden Bestätigung. Die niedrigschwellige Bedienung zeigt sich in einer Benutzeroberfläche, die sich an der gewohnten Gestaltung der Banking-App orientiert. Funktionen wie Zoom von bis zu 200 %, flexible Schriftgrößen, Landscape Mode, hoher Kontrast, Übersetzung visueller Darstellungen in Text und flexible Bedienfunktionen durch externe Tastaturen sorgen für mehr Barrierefreiheit – insbesondere für sehbehinderte sowie ältere Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik oder technischer Unsicherheit.

Gini macht Banking auch für ältere Bankkunden einfach attraktiver

In Deutschland nutzen auch immer mehr ältere Personen die Online-Dienste der Banken* – Tendenz aufgrund der demografischen Entwicklung steigend. Ältere Nutzergruppen würden digitale Services nutzen, wenn sie barrierearm, sicher und vertrauenswürdig gestaltet sind. Denn sie empfinden Anwendungen häufig als zu unsicher, zu teuer oder zu kompliziert.** Gini begegnet dieser Entwicklung mit der Fotoüberweisung, die technisch einfach zu handhaben ist, und zudem Vertrauen und Nutzungsfreude bei älteren Generationen schafft – ein zunehmend strategisch relevantes Segment für Banken.

Starke Adoptionsraten: über 139 Mio. Transaktionen in 2024

Die Fotoüberweisung ist längst im Markt angekommen: Mit über 139 Millionen Transaktionen im Jahr 2024 und einem Wachstum von 38  Prozent gegenüber 2023 zählt sie zu den am häufigsten genutzten Funktionen im deutschen Mobile Banking. Das beliebte Feature ist bei zahlreichen großen deutschen Banken und Sparkassen integriert und kommt auch bei Privaten Krankenversicherungen mittels der Gini Pay Connect-Schnittstelle zur Banking-App zum Einsatz.

Mehrwert für Banken: UX-Innovation zahlt auf KPIs ein

Banken profitieren gleich mehrfach von der barrierefreien Fotoüberweisung:
Höhere App-Nutzung durch schnelle und intuitive Transaktionen – besonders bei technikferneren Kundengruppen
Steigerung der Kundenzufriedenheit durch Inklusion und Benutzerfreundlichkeit
Wettbewerbsdifferenzierung über barrierearme Services
Regulatorischer Vorsprung im Hinblick auf das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das ab 2025 Anwendung findet

„Barrierefreiheit ist nicht irgendein Feature – sie ist die Grundlage für ein wirklich gutes Nutzererlebnis”, so Alexander Jäger, CEO der Gini GmbH. „Gerade bei Finanzanwendungen erwarten Menschen Vertrauen, Klarheit und einfache Bedienung. Mit der Fotoüberweisung gestalten wir Banking so, dass wirklich alle die Anwendung nutzen können.“

Quellen:
*Bitkom-Studie 2024: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Online-Banking-Erstmals-Mehrheit-Generation-65-dabei
**Bitkom-Studie 2023:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Drei-von-fuenf-Menschen-wollen-mehr-am-digitalen-Leben-teilhaben