- Beliebtes Feature erhält weitere praktische und anwenderfreundliche Erweiterungen
- Ab sofort als SDK-Update für Banken verfügbar
München, 4. Dezember 2025. Gini, Anbieter KI-basierter Lösungen für Banken, Versicherungen und E-Commerce, präsentiert gleich drei neue Funktionen für sein beliebtes Feature Fotoüberweisung, welches allein im November über 19 Millionen Mal genutzt wurde. Die Erweiterungen stehen ab sofort als SDK-Update bereit und können von den Banken und Sparkassen eingebunden werden. Mit den Erweiterungen wird die Fotoüberweisung, die bereits in viele Banking-Apps integriert ist und von zahlreichen Bankkunden regelmäßig verwendet wird, noch nutzerfreundlicher und serviceorientierter.
Neue Optionen: Zahlungsfristerkennung, Galeriespeicherung und “Bereits bezahlt”
Gini hat Funktionen entwickelt, die den Überweisungsprozess für User komfortabler gestalten. Sie unterstützen Fotos und PDFs von Rechnungen, die über Kamera, Hochladen oder Öffnen aufgenommen oder importiert wurden.
- Hinweis zur Zahlungsfrist
Die Funktion informiert Benutzer proaktiv, wenn eine analysierte Rechnung nach erfolgreicher Extraktion ein späteres Fälligkeitsdatum hat. Der 3-sekündige Hinweis mit dem Fälligkeitsdatum erscheint auf dem Screen wie folgt: „Tipp: Deine Rechnung ist am dd.mm.yyyy fällig. Du könntest sie als Terminüberweisung anlegen.” Ausgenommen sind dabei Fälle, in denen der Gini Skontorechner oder Rücksenderechner angezeigt werden.
Der Hinweis in der Banking-App kann vom User auch alternativ geschlossen werden. - In Galerie speichern
Die Funktion ist ein Schalter, der vom Nutzer innerhalb der Fotoüberweisung aktiviert werden kann. Er speichert automatisch ein Rechnungsfoto auf dem Gerät des Benutzers, wenn die Extraktion bzw. das Auslesen der Daten erfolgreich war. Es werden nur Fotos von Rechnungen gespeichert, die direkt mit der Kamera aufgenommen wurden. Importierte Bilder werden nicht erneut gespeichert, da sie bereits auf dem Gerät vorhanden sind. - “Bereits bezahlt”-Hinweis
Der Benutzer der Fotoüberweisung wird mithilfe dieser Funktion proaktiv gewarnt, wenn die eingelesene Rechnung einen Hinweis enthält, bereits bezahlt worden zu sein. Wird versucht, sie trotzdem zu bezahlen, zeigt die Banking-App auf dem Bildschirm eine Warnung und ein nicht verschließbares Bestätigungsfenster mit zwei Handlungsaufforderungen an: „Überweisung abbrechen → Zurück zur Banking-App / Transaktion abbrechen” und „Trotzdem fortfahren → Mit der Transaktion fortfahren”.
Die Funktion wurde so datenschutzkonform gestaltet, dass Gini dafür weder die bisherigen Fotoüberweisungen des Bankkunden noch die Umsatzliste in der Banking-App durchsuchen muss, sondern rein auf der Erkennung des Hinweises auf der Rechnung basiert.
„Mit den von uns neu entwickelten und integrierten Funktionen gestalten wir die Fotoüberweisung noch fokussierter auf die Bedürfnisse der Banking-App-Nutzer”, so Alexander Jäger, CEO der Gini GmbH. “Unser Ziel ist es, den Mehrwert unseres erfolgreichen Features kontinuierlich zu steigern und mobile Banking-Apps am Moment of Truth zu einem erlebbar unterstützenden digitalen Finanzbegleiter zu machen.”
