Die klassische Banküberweisung kann eine ernstzunehmende Konkurrenz zu etablierten Zahlungsmethoden wie Kreditkarte oder Lastschrift werden – wenn sie richtig genutzt wird. Doch wie lässt sich mit SEPA-Zahlarten ein kostenloses Konkurrenzprodukt gestalten?

In den letzten Jahren sind die Kosten für Zahlungsdienstleistungen stetig gestiegen – unter anderem durch Inflation und steigende Gebühren der Anbieter. Für Händler bedeutet dies höhere Ausgaben, während Kunden oftmals keine verbesserte Nutzererfahrung erhalten. Es braucht also bessere Alternativen, die effizient, sicher und vor allem kostengünstig sind.
Gleichzeitig wurde SEPA Instant Payment ausgerollt, wodurch Überweisungen in Echtzeit möglich sind. Damit wird die klassische Banküberweisung eine ernstzunehmende Konkurrenz zu etablierten Zahlungsmethoden wie Kreditkarte oder Lastschrift werden – wenn sie richtig genutzt wird. Doch wie lässt sich mit SEPA-Zahlarten ein kostenloses Konkurrenzprodukt gestalten? Die Antwort liefert Gini QR-Code Payment.

Wie funktioniert das Gini QR-Code Payment?

Beim Checkout wird dem Kunden ein individueller QR-Code angezeigt. Diesen scannt er mit seiner bevorzugten Banking-App, woraufhin alle Zahlungsdetails automatisch und fehlerfrei übernommen werden. Anschließend bestätigt der Kunde die Transaktion mit seiner Bank – schnell, sicher und ohne manuelle Eingaben.
Du fragst dich, ob Kunden es auch machen werden? Jeden Monat nutzen bereits mehr 10 Millionen, Kunden diese Funktion, zum Beispiel zum Bezahlen von Papierrechnungen.

Die Vorteile für Händler im Detail

  • Schnelle Zahlungseingänge: Da die Zahlung direkt als Überweisung erfolgt (auch per SEPA Instant), erhalten Händler ihr Geld schneller als bei herkömmlichen Zahlungsmethoden, ohne Umwege ihr Konto. Dies verbessert die Liquidität und ermöglicht eine zügige Bearbeitung der Bestellungen.
  • Keine zusätzlichen Kosten: Im Gegensatz zu anderen Anbietern ist die Nutzung hier sowohl für Händler als auch für Kunden kostenfrei. Gerade angesichts steigender Payment-Kosten bietet dies eine attraktive Alternative.
  • Minimierung von Fehlern und Rückbuchungen: Automatisch übertragene Zahlungsdaten verhindern Tippfehler und erleichtern die Zuordnung der Zahlung zur jeweiligen Bestellung. Rücklastschriften oder abgelehnte Transaktionen gehören der Vergangenheit an.
  • Einfache Integration: Die Implementierung des Gini QR-Codes ist unkompliziert und erfordert keine aufwändige technische Anpassung. Händler können in wenigen Minuten starten, ohne sich mit komplexen Payment-Gateways auseinandersetzen zu müssen.

Vorteile für Kunden

  • Einfach und bequem: Der gesamte Zahlungsprozess ist intuitiv. Kunden müssen keine IBAN oder Verwendungszwecke eingeben, sondern nur den QR-Code scannen und bestätigen.
  • Maximale Sicherheit: Da die Zahlung über die gewohnte Banking-App erfolgt, profitieren Kunden von den höchsten Sicherheitsstandards ihrer Bank, inklusive Zwei-Faktor-Authentifizierung.
  • Kein zusätzlicher Account nötig: Anders als bei anderen Zahlungsmethoden müssen sich Kunden nicht registrieren oder eine neue App herunterladen – sie nutzen einfach ihr gewohntes Online-Banking.

Fazit: Eine Win-Win-Lösung für alle

Das Gini QR-Code Payment nutzt die Möglichkeiten von SEPA Instant und macht den Bezahlprozess für Händler und Kunden effizienter. Während Händler von schnellen, fehlerfreien Zahlungseingängen profitieren, genießen Kunden eine bequeme und sichere Zahlungsmethode ohne zusätzliche Kosten oder Aufwand.
Mach den Checkout-Prozess zukunftssicher und biete deinen Kunden eine moderne Bezahlalternative. Mehr erfahren und registrieren unter: https://gini.net/e-commerce/qr-payment/

Ambra Rehm

Senior Content Marketing Manager bei Gini seit 2023. Leidenschaft für Content Marketing und SEO-Strategien für Software und KI-Lösungen.

Wir bei Gini möchten mit unseren Beiträgen, Artikeln, Leitfäden, Whitepaper und Pressemitteilungen alle Menschen erreichen. Deshalb betonen wir, dass sowohl weibliche, männliche als auch anderweitige Geschlechteridentitäten dabei ausdrücklich angesprochen werden. Sämtliche Personenbezeichnungen beziehen sich auf alle Geschlechter, auch dann, wenn in Inhalten das generische Maskulinum genutzt wird.